Process Structure Interaction
 
CONVERSE auf einen Blick
Converse 3.4 ist ab sofort verfügbar
 
Highlights in Version 3.4:
• Elasto-plastisch anisotropes Materialmodell (ABAQUS®)
• MARC
nun voll unterstützt
• Positionierung von Source- zu Target-Modell über Mausklick

CONVERSE ist eine einfach zu verwendende Software, die eine Kopplung zwischen Spritzgießsimulations-Programmen sowie CFD-Solvern und FEM-Programmen zur strukturmechanischen Analyse ermöglicht. So ist die Übertragung (Mapping) von anisotropen Formteileigenschaften wie Faserorientierungen und –orientierungsgraden und Eigenspannungen sowie von skalaren Größen wie Fülldrücken, Temperaturen, Wärmeübergangskoeffizienten und Wanddicken in ein strukturmechanisches FE-Modell möglich. Einzige Voraussetzung ist, das dass die beiden FE-Modelle im selben Koordinatensystem definiert sind.

CONVERSE ermöglicht die Berücksichtigung des anisotropen mechanischen Verhaltens spritzgegossener kurzfaserverstärkter Kunststoffbauteile in der FEM-Berechnung. Damit können Bauteilsteifigkeit und Versagenseintritt deutlich besser bewertet werden. Mit konventionellen isotropen Berechnungsansätzen wird der Einfluss der Faserverstärkung nicht erfasst. Mittels des Druck-Mappings können Aussagen zur Werkzeugdeformation, insbesondere zu Kernversatz oder auch zu mechanischen Belastungen von Einlegeteilen während des Formfüllvorgangs getroffen werden. Das Temperatur-Mapping ermöglicht die Bewertung der thermischen Belastung z.B. von temperaturempfindlichen Einlegeteilen. Das Mapping von Eigenspannungen erlaubt die Berücksichtigung von infolge des Verarbeitungsprozesses eingebrachter mechanischer Beanspruchungen bei der Festigkeitsbewertung.
 
Neu in V 3.3.1 
  • XML-Export von Faserorientierungen
  • Schnittstelle zu FLUENT (jetzt mit NASTRAN long und short Format)
  • Work-around zu MARC für PATRAN-User
 
Neu in V 3.3:
  • Schnittstelle zu RADIOSS(bulk)/NASTRAN
  • Schnittstelle zu FLUENT zum Mapping von Temperaturen und Wärmeübergangskoeffizienten
  • Mapping von Temperaturen, Drücken und Eigenspannungen nun auch für ANSYS
  • Mapping von Wanddicken für Schalenmodelle von CADMOULD nach ABAQUS
  • Grafische Auswertung der Mapping-Qualität

Eigenschaften
    • Spritzgießsolver-Schnittstellen zu: CADMOULD 3D-F
    • Struktursolver-Schnittstellen zu: ABAQUS, ANSYS, RADIOSS(bulk), NASTRAN
    • CFD-Solver-Schnittstellen zu: FLUENT
    • Übertragung von Faserorientierungen und -orientierungsgraden
    • Übertragung von Drücken (für CADMOULD 3D-F =>ABAQUS/ANSYS)
    • Übertragung von Temperaturen (für CADMOULD 3D-F=>ABAQUS/ANSYS & FLUENT=>ABAQUS)
    • Übertragung von Eigenspannungen (für CADMOULD 3D-F=>ABAQUS/ANSYS)
    • Übertragung von Wanddicken (für CADMOULD 3D-F=>ABAQUS)
    • Übertragung von Wärmeübertragungskoeffizienten (für FLUENT=>ABAQUS)
    • Mapping auf Schalen- und Volumenmodelle
    • Grafische Auswertung der Mapping-Qualität
    • keine User-Subroutinen erforderlich
    • 3D-Visualisierung des Spritzgieß- bzw. CFD- und des Strukturmodells inklusive der übertragenen Eigenschaften
    • Berechnungsmodul zur Bestimmung der anisotropen elastischen Eigenschaften (Steifigkeiten und Wärmedehnungen) des Composite basierend auf Faser- und Matrix-Daten
    • Automatische Erzeugung aller benötigten FE-Eingabedateien
    • Möglichkeit der Berücksichtigung von Einlegeteilen
    • Zusammenführung mehrerer Füllsimulationen in ein Strukturmodell (z.B. bei geschweißten Bauteilen)
    • Graphische Benutzeroberfläche
    • Lauffähig unter Windows 

     

Vorteile
    • Genauere Berechnung der Bauteilsteifigkeit und Festigkeitsbewertung im Vergleich zu isotropen Ansätzen
    • Berücksichtigung des Einflusses der Anspritzposition auf das mechanische Verhalten
    • Berücksichtigung des Einflusses von Eigenspannungen auf das mechanische Verhalten
    • Verbesserte Werkzeug- und Bauteilauslegung bei druck- und temperaturempfindlichen Einlegeteilen oder bei deformationsempfindlichen Kernen
    • Einfache, automatisierte Wanddickenzuweisung als Schaleneigenschaften für FE-Schalenmodelle in der Strukturanalyse
    • Kopplung zwischen Mehrzweck CFD- Solvern und mechanischen FEM-Solvern (FSI)
    • Einfache Bedienung und transparentes Daten-Handling ohne Subroutinen


Sie können sich hier eine Produktübersicht von Converse als PDF-Dokument herunterladen

 


Converse Programmoberfläche zum Mapping von Faserorientierungen und -orientierungsgraden


Schubstange als ABAQUS-Tetra­eder-Modell mit transferierten Faserorientierungen (MANN+HUMMEL GMBH)


Drehschieber mit transferierten Faserorientierungen (MANN+HUMMEL GMBH)

"Für die Berechnung von faserverstärkten Kunststoffbauteilen setzen wir CONVERSE konsequent ein. Hierdurch können wir die Aussagegüte unserer Berechnungen deutlich verbessern. Dies hilft uns das Potenzial unserer Bauteile erheblich besser auszuschöpfen."

Dr.-Ing. Matthias Teschner, Leitung Simulation Unternehmensbereich Erstausrüstung Automotive, MANN+HUMMEL GmbH, Ludwigsburg

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CONVERSE ist ein Produkt von Simcon kunststofftechnische Software GmbH und Part Engineering GmbH.